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Diary of me

Jetzt sind die Haare ab

27. Januar 2012

Dringend gesucht!

27. Januar 2012

Arbeitsplätze sind in unseren Zeiten rar gesät. Besonders die jungen Menschen, welche gerade mit der Schule, der Ausbildung oder sogar dem Studium fertig sind, bekommen dies zu spüren. Oftmals dauert es eine lange Zeit, bis Arbeit gefunden wird. Einige Personen schaffen es trotz guter Voraussetzungen auch gar nicht sich zu integrieren. Diese Betrachtung bringt mich mal wieder zu der Ansicht, dass die freie Berufswahl sicherlich gewährleistet ist, aber bevor man sich für einen Job entscheidet, sollten die Perspektiven in den kommenden Jahren abgeschätzt werden. Aber nach diesen Kriterien geht fast niemand vor. Ein besonderer Bedarf wird in nächster Zeit nach Pflegepersonal bestehen. Im Prinzip sind Mitarbeiter in diesem Sektor schon jetzt heiß begehrt. Das Pflegepersonal hat nicht den schönsten Job. Sicherlich muss die Person mit genügend Mitgefühl ausgestattet sein, um sich um so viele alte oder kranke Menschen zu kümmern. Aber es ist definitiv ein Beruf mit Perspektive. Woran liegt das eigentlich?
Die demografische Entwicklung ist Schuld, dass das Pflegepersonal immer dringender gesucht wird. In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren. Dafür kommen die geburtenstarken Jahrgänge inzwischen in das Alter, wo sie in Rente gehen können. Dies bedeutet, dass es immer mehr Menschen gibt, die Hilfe benötigen. Dafür kommen jedoch immer weniger Personen für die Pflege in Frage. Die gleiche Problematik herrscht bei der Rente. Es gibt immer mehr Leistungsempfänger und immer weniger Menschen, die Geld dafür einzahlen. In diesem Sinne werden wir in den nächsten Jahren noch einigen Herausforderungen entgegen sehen. Solche Probleme müssen dringend von Seiten der Politik gelöst werden.

Bei und werden alle Vierbeiner versichert

24. Januar 2012

Schon seit vielen Jahren führe ich eine erfolgreiche Versicherungsagentur und ich könnte mir auch keinen besseren Job vorstellen, denn ich liebe es für meine Kunden da zu sein um sie in jeglicher Hinsicht zu beraten. Ich versuche für jedes Problem eine Lösung zu finden, denn schließlich möchte ich dass meine Vertragspartner wissen, dass ich wirklich immer für sie da bin. Klar kommt es auch hin und wieder zu Auseinandersetzungen, bei denen ich gezwungen bin die Standpunkte der Versicherungen zu vertreten. So kann ich mich zum Beispiel noch sehr gut daran erinnern, als das Gesetz verabschiedet wurde, das ab dem 1.Juli 2011 jeder Hundehalter verpflichtet ist für seinen Vierbeiner eine Hundehaftpflicht abzuschließen. Ich hatte viele Tierbesitzer in meinem Büro sitzen, die einfach nur sauer über diesen Entschluss waren, weil sie im ersten Moment dachten, das es gegen sie persönlich geht. Das war natürlich nicht der Fall, denn so eine Hundehaftpflicht dient in erster Linie dem Halter denn so wird dieser vor möglichen hohen Kosten bewahrt, falls der Hund irgendwelche Schäden anrichtet. Ich habe manchen Kunden von mir erklären müssen, dass es hierbei nicht nur um Biss-, oder Kratzverletzungen geht, sondern auch um Unfälle die geschehen können, weil das Tier vielleicht plötzlich auf die Straße rennt. Inzwischen haben es alle eingesehen, dass diese Versicherung eine gute Sache ist und meine Agentur gehört sogar mit zu den Wenigen, wo man auch sogenannte Kampfhunde versichern lassen kann, denn das ist nicht bei allen Versicherungen so. Wir sehen alle Vierbeiner in gewisser Hinsicht gleich, denn schließlich kann jeder Hund, egal welcher Rasse man ihn zuordnet, Schäden verursachen. Zu uns können alle Hundehalter kommen, denn es gibt keinen Vierbeiner der bei uns nicht in Sachen Hundehaftpflicht versichert werden kann.

Reisen buchen im Internet - vorteilhaft?

13. Januar 2012

Ich bin ein Mensch, der mindestens einmal im Jahr Urlaub benötigt. So kann ich vom Arbeitsalltag abschalten und meine Energiereserven wieder aufladen. Deshalb stellt sich bei mir des Öfteren die Frage, ob ich nicht etwas Geld sparen könnte. Durch die langjährige Erfahrung habe ich bereits einige Tipps und Tricks im petto. Bis letztes Jahr hatte ich alle meine Flüge und Reisen in einem Reisebüro gebucht. Dieses Jahr habe ich mich für die Buchung im Internet entschieden. Viele meiner Freunde haben mir nämlich erzählt, dass es so sehr viele Vorteile gibt. Ich hatte die Möglichkeit, viele unterschiedlicher Reiseanbieter miteinander zu vergleichen und verschiedene Suchmaschinen zu nutzen. Ich muss sagen, dass ich schon ein gutes Schnäppchen gemacht habe. Auch der gesamte Vorgang war recht komfortabel und angenehm. Bezahlt habe ich per Sofortüberweisung bei einem Anbieter im Internet. Anschließend konnte ich mir mein Flugtickets und mein Hotelticket ausdrucken. Besonders konnte ich sparen, da ich Last Minute gebucht habe. Die Sofortüberweisung war getätigt und die Reise nach Ägypten gebucht. In den Jahren davor habe ich normalerweise fast das Doppelte gezahlt, obwohl ich stets den Frühbucherrabatt in Anspruch genommen habe. Demnächst planen meine Freundin und ich eine Reise nach Australien. Auch hier tendiere ich dazu, im Internet eine Reise zu buchen. Ich finde es einfach viel komfortabler, zuhause vor dem eigenen Rechner zu sitzen und sich verschiedene Angebote anzuschauen. In einem Reisebüro würde ich viel zu viel Zeit verbringen und könnte mir auch keine Bewertungen von Kunden durchlesen. Ich muss sagen, dass ich mittlerweile ein Anhänger der Reisebuchung im Internet geworden bin.

Headhunter in Berlin

09. Januar 2012

Headhunter in Berlin ist ein spannender Beruf. Im Gegensatz zu anderen Städten, die wirtschaftliche Schwerpunkte haben, ist Berlin nicht auf eine Sparte fokusiert. In Frankfurt dominiert das Finanzwesen, in München Computer und Autobau und in Düsseldorf die Mode.
Als Bundeshauptstadt sind inzwischen viele Verwaltungskräfte beschäftigt, allerdings werden wir Headhunter in Berlin für diese Klientel nicht benötigt.

Grundsätzlich stellen sich mir aber die gleichen Herausforderungen wie meinen Kollegen in anderen Städten. Von Unternehmen mit einer Stellenbeschreibung ausgestattet, ist es meine Aufgabe, einen für dieses Profil geeigneten Kandidaten zu finden. Bedauerlicher Weise sind die firmeninternen Telefonverzeichnisse nicht frei zugänglich, das würde mir die Arbeit ungleich erleichtern. Die Recherche muss ich als auf anderem Weg vornehmen, da ähnelt sich die Arbeit aller Headhunter in Berlin.

Große Hilfe bei der Ausübung meines Berufes sind die sozialen Netzwerke im Internet. Besonders die auf Business-Kontakte ausgerichteten Foren bieten einen enormen Fundus an bundesweiten Kontakten. Die inzwischen am Arbeitsmarkt notwendige Mobilität, gerade bei Führungspositionen, lässt es ganz normal erscheinen, auch einen Kandidaten in München oder Hamburg zu kontaktieren. Niemand ist heute mehr verwundert, wenn er eine Mail von einem Headhunter in Berlin erhält. Der erste Kontakt erfolgt in der Regel per Email. Die meisten Nutzer eines Netzwerkes machen verständlicher Weise ihre persönlichen Kontaktdaten nur den direkten Kontakten zugänglich.

Auch das persönliche Networking vor Ort ist unabdingbar für beruflichen Erfolg. Messen sind eine gute Möglichkeit, Kontakt zu potentiellen Kandidaten aufzubauen. Hier geht es weniger darum, eine aktuelle Besetzungsanfrage abwickeln zu können, sondern vielmehr darum, für künftige Anfragen den Bestand an möglichen Kandidaten auszubauen. Trotz Internet bleibt jedoch mein Hauptkommunikationsmedium das Telefon.

Mit Holzjalousien Licht und Schatten im Raum gestalten

05. Januar 2012

Die Herausforderung, vor der ich in einigen Zimmern stand, war die Sonneneinstrahlung. Tagsüber den Rollladen herunter zu lassen, gefiel mir ebenso wenig, wie abdunkelnde Gardinen anzubringen. Auf der Suche nach einer Lösung stieß ich auf Holzjalousien oder auch Blinds genannt. Nach ein wenig Stöbern im Internet fand ich zahlreiche Anbieter, die Holzjalousien in vielen Farben und Größen anbieten. Die Farbpalette reich von gedeckt bis hin zu frischen, fröhlichen Farben, so dass jeder Einrichtungsstil um Blinds ergänzt werden kann. Bei der Lamellenbreite sind verschiedene Maße wählbar, Standard sind 25 oder 50 Millimeter.

Je nach dem, wie die Lamellen gestellt werden, ist der Raum lichtdurchflutet oder in angenehmen Schatten getaucht. Gerade bei der Arbeit am Computer ist die Lichteinstrahlung häufig störend, und kann mit Hilfe der Holzjalousie hervorragend gesteuert werden. Die ausgefallene Variante, eine Holzjalousie anzubringen, lässt jeden Raum, im Vergleich mit herkömmlichen Gardinen und Stores, individuell wirken. Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken hinsichtlich der Montage, fand aber, dank Recherche im Internet, ein komplettes Video. Diese Anleitung beschrieb das Anbringen der Blinds Schritt für Schritt und gab wertvolle Tipps und Hinweise. Ich selbst habe mich für die manuelle Ausführung entschieden. Wer es gerne bequemer hätte, kann auf Jalousien mit Elektromotor zurück greifen.

Holzjalousien vermitteln, so habe ich im Nachhinein festgestellt, ein angenehmes, südländisches Ambiente und haben mich auf die Idee gebracht, mit ein paar Kleinigkeiten meiner Wohnung ein mediterranes Ambiente zu verleihen. Eigentlich hatte ich nur nach einer Lösung gesucht, den Lichteinfall in meiner Wohnung besser regeln zu können, dass eine teilweise Umgestaltung am Ende dabei herauskam, war der angenehme Nebeneffekt.

Social Media – aus meinem Leben nicht wegzudenken

23. Dezember 2011

Wäre es nicht schön, wenn man immer genau wüsste, wo seine Freunde gerade sind? Für mich ist das eine schöne Vorstellung, denn ich hasse es, wenn ich mit dem Fahrrad durch die halbe Stadt gedüst bin und stehe dann bei den Kumpels vor verschlossener Tür, weil die gerade wenige Minuten zuvor ins Freibad marschiert sind. Deshalb halte ich Social Media Plattformen wie zum Beispiel Foursquare für eine richtig gute Sache. Dort kann man an bestimmten Punkten mit seinem Handy oder Tablet einchecken und seinen Standort dann bei Twitter oder bei Facebook bekannt zu geben.

Als Urheber der Plattform gilt Dennis Crowley. Wenn ich das richtig gelesen habe, hatte er mit Dodgeball vorher schon mal etwas Ähnliches ins Leben gerufen. Dass er jetzt mit Foursquare einen Riesenerfolg hat, zeigt die Tatsache, dass hier schon 15 Millionen registrierte Nutzer verzeichnet werden. Ich bin auch schon einige Zeit dabei und habe einige interessante und lustige Erlebnisse damit in einem Social Media Blog veröffentlicht.

Wenn man an einem Ort derjenige ist, der am häufigsten dort eincheckt, dann wird man da symbolisch zum Bürgermeister ernannt. Bei Forsquare habe ich mir schon drei solcher Abzeichen ergattern können. Einer davon ist unser Fußballstadion. Da ist das auch nicht schwer gewesen, denn ich bin drei oder vier Mal die Woche dort zum Training. Der zweite Ort ist die Gaststätte, die meinen Eltern gehört. Da trabe ich jeden Tag nach der Schule hin. Nur schade, dass ich dort leider als Foursquare Bürgermeister in der Realität nichts zu sagen habe.

Meine Erfahrungen mit der Nassrasur

19. Dezember 2011

Ich weiß, dass viele Männer so denken wie ich und die tägliche Rasur als etwas Lästiges empfinden. Letztens hat mir mein Freund erzählt, dass er seinen Bart mit einer Lasertherapie entfernen lassen möchte. Ich war total fassungslos, denn soweit würde ich sicherlich nicht gehen. Obwohl ich auf das Rasieren verzichten könnte, möchte ich meinen Bart doch dennoch behalten. Seit letzter Woche bin ich auf die Nassrasur umgestiegen. Zuvor habe ich immer ein Rasiergerät verwendet. Dieses hatte mir mein Vater geschenkt, als ich 15 Jahre alt wurde. Das alte Ding wollte ich schon seit längerem loswerden und nun bot sich die Gelegenheit dazu an. Ich habe auch gemerkt, dass ich viel mehr Spaß an der Nassrasur habe. Ich habe mir deshalb aus dem Internet Gillette Rasierschaum und ein Rasiermesser bestellt. Anfangs war es für mich natürlich ein wenig ungewohnt, denn es gab keinen Knopf auf den man drücken musste. Außerdem war auch das nasse Gefühl auf der Haut zusammen mit dem Gillette Rasierschaum eine neue Erfahrung. Nichtsdestoweniger habe ich mich nach kurzer Zeit daran gewöhnt, denn es war erstaunlich, wie einfach es war, den Bart zu entfernen. Mit dem elektrischen Rasierer war dies bei weitem nicht so einfach. Zum ersten Mal in meinem Leben freue ich mich darauf, wenn ich mich morgens rasieren muss. Davor wollte ich mich nicht mal mehr aus dem Bett trauen, weil ich keine Lust hatte ins Bad zu gehen, um mich der mühevolle Prozedur hinzugeben. Ich kann also jedem nur empfehlen, es einmal mit der Nassrasur zu probieren. Es ist eine völlig neue Erfahrung, die man machen kann.

Das perfekte Handy kaufen für den Außendienstler

19. Dezember 2011

Weil ich als Bauleiter für ein großes Bauunternehmen tätig bin, bin ich ziemlich viel auf Achse. Und das nicht nur im Inland, sondern auch in den angrenzenden europäischen Staaten. Bei meiner Arbeit muss ich ziemlich viel telefonieren und wenn man da nicht ein bisschen aufpasst, dann fallen die Zahlen auf der Rechnung doch manchmal recht heftig aus. Deshalb habe ich mich entschlossen, mir nach einem Handy Vergleich ein neues Handy kaufen zu wollen, was gleich zwei SIM-Karten aufnehmen kann, zwischen denen man mit einem Widget einfach switchen kann. Ich hab da im Handy Test schon ein nettes Modell gefunden, das es aber nur als Handy mit Vertrag gibt. Das ist nicht so tragisch, denn mein „altes“ Smartphone nebst Vertrag kann dann meine Frau übernehmen. Mit dem HTC Handy ist sie gut bedient, denn das kann eine ganze Menge.

Aber mir ist beim Handy Kaufen nicht nur die Dual-SIM wichtig. Mein neues Android Handy muss auch einen guten Tarif für den mobilen Internetzugang haben, damit ich von unterwegs aus kostengünstig meine Mails abrufen und beantworten kann. Und damit das ordentlich schnell geht, sollte mein Smartphone entweder eine ausziehbare „QWERTZU“ Tastatur haben oder sie wenigstens in virtueller Form zur Verfügung stellen. Wenn ich längere Texte, wenn es geht noch mit technischen Angaben, mit und ohne T9 über die Zifferntastatur eingeben muss, werde ich immer grimmig. Deshalb habe ich sogar schon über ein BlackBerry nachgedacht, aber inzwischen gibt es diese Form glücklicherweise auch als Android Handy. Und das sogar mit Zwei-Kern-Prozessoren, die mit der Leistung meines Netbooks mithalten können.

R4i Gold-Karte – Passende Unterstützung für 3 DS-Systeme?

15. Dezember 2011

Weihnachten naht und ich bin auf der Suche nach allerlei Geschenken. Das ist auch alles keine große Sache, nur der Wunsch meines Neffen macht mir Kopfzerbrechen. Er, besser gesagt seine Mutter, meine Schwester, hat mir aufgetragen eine r4i gold Flashkarte zu besorgen. Nachdem ich mich bei der Mutter des cleveren Neffen erkundigt hatte, um was es hier geht, war ich nicht wirklich schlauer. Also habe ich meinen Sohn befragt. Der sagte, das ist eine Karte für den Nintendo DSi, den sein rundum perfekt ausgestatteter Cousin im heimischen Jugendzimmer verwahrt.

Nun weiß ich ja, dass Nintendo eine Spielkonsole ist, aber nicht, wie die im Einzelnen funktionieren. Mein Sohn spielt jedenfalls Spiele, hört Musik, surft oder macht irgendwelche Aufnahmen mit dem Multitalent. Jedenfalls habe ich besagte r4i gold Karte im Web entdeckt und erfahren, das sie in einer goldenen Verpackung daherkommt. Na, das ist ja wunderbar und passend zu Weihnachten. Nun steht auf der Website, dass ich eine passende Software, besser Firmware zu der Karte benötige. Die kann man zum Beispiel kostenlos im Internet herunterladen. Das werde ich natürlich jetzt nicht tun, weil mein Neffe das wohl wissen wird. Nun wollte ich gerade bestellen, als mein Sohn ins Zimmer stürzt und meint, dass der Cousin aber die r4i gold 3 DS braucht, weil er auch ein 3DS System hat. Nun steht da was von Cheatcodes, moonshell und benutzerfreundlichen Schnittstellen. Ach Gott.

Mein Sohn ist inzwischen auf dem Fußballplatz. Also warte ich, bis mein Mann des Weges kommt, der sich besser mit der Materie auskennt. So weit ich aber sehen kann, ist es wohl wichtig, Flashkarten und Zubehör im Original zu kaufen, damit hundertprozentige Kompatibilität gewährleistet ist. Das gilt für die r4i gold genauso wie für andere Flashkarten oder Zubehör. Ich hatte aber bereits den Originalhersteller erwischt. Da fällt mir ein, dass ich den auch direkt anrufen oder anmailen kann. Wahrscheinlich kann er mir fachmännische Auskünfte geben, damit ich tatsächlich das Richtige bestelle.